Dampf macht Ihre Wäsche glatt, warum sollte das bei Ihrer Haut anders sein? Bereits die Griechen und Römer liebten das regelmäßige Baden in feuchtwarmer Luft. Es zählt auch zu den Lustbarkeiten des Morgenlandes. Es wirkt ähnlich entspannend und belebend wie eine herkömmliche Sauna, allerdings mit viel niedrigeren Temperaturen um 50 °C.

Das Dampfbad ist am Anfang eines Saunaganges zu empfehlen - Dampf befreit von innen:

Inhalieren Sie tief den feinen Wasserdampf. Ihre Atemwege werden befeuchtet, der Dampf wirkt schleimlösend und hilft bei Erkältungen, Husten, Heiserkeit, Heuschnupfen, Bronchitis und chronischen Entzündungen der Nasen-, Neben-, Kiefer- und Stirnhöhlen.

Mit Duftessenzen kann diese Wirkung verstärkt werden.

Jeder Quadratzentimeter Ihrer Haut hat 100 Poren. Auch bei Erkrankungen der Atemwege und rheumatischen Beschwerden sorgt das Dampfbad für Besserung. Damit Sie sich nicht nur schön, sondern schön gesund fühlen. Die feuchte Wärme vergrößert die Elastizität von Bindegewebe und Muskulatur. Sie hat eine schmerzlindernde und entkrampfende Wirkung auf angespannte und verkrampfte Muskeln. Auch leichte rheumatische Erkrankungen werden gelindert, die Gelenk- und Muskelmobilität wird erhöht.

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